Die Passion Christi

 

 

Einführung:

Hat dich „Die Passion Christi“ bewegt, nachdenklich und dich neugierig gemacht, über den Protagonisten Jesus mehr zu erfahren? Hat der Film in dir das Bedürfnis ausgelöst, einem solchen Menschen, wie Jesus es war, in deinem Alttagsleben mal zu begegnen? Löst es bei dir eine Sehnsucht aus, die du nicht einordnen kannst? Fragen denen wir uns hier in Moviecode nicht nur stellen, sondern auch beantworten wollen. Und das soll nicht bloß bei einer gut konzipierten Theorie bleiben, die Antworten spiegeln unsere eigenen Sehnsüchte wie auch unsere Erfahrung wieder.

In mehreren Stufen wollen wir uns dem Geheimnis des Christus nähern. Wie Christus war, oder besser gesagt wie real Jesus heute ist, das gilt es zu erfahren. Zu den verschiedenen Szenen und Symbolen des Films wollen wir die biblischen Hintergründe und Querverbindungen aufzeigen, die dein Verstehen des Films und der Bibel zu ganz neuen Ufern führen kann.

 

 

 

Er wusste ...

Jesus wusste, wozu er sich im Garten Getsemane durchgedrungen hatte. All das Schreckliche, was auf ihn in der Passion bald zukommen wird, kannte er theoretisch, von den Prophezeiungen. Im gesamten Alten Testament der Bibel sind Codierungen die von diesem Augenblick prophezeiten. Deswegen konnte er immer wieder seinen Jüngern sagen: "Siehe, wir gehen hinauf nach Jerusalem, und der Sohn des Menschen wird den Hohenpriestern und Schriftgelehrten überliefert werden, und sie werden ihn zum Tode verurteilen; und sie werden ihn den Nationen überliefern, um ihn zu verspotten und zu geißeln und zu kreuzigen" (Matthäus 20:18.19). Was die Jünger damals nicht wussten und viele Menschen heute leider nicht verstehen, ist: wieso er das freiwillig tat und was ihn das wirklich kosten könnte.

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Denn sie wissen nicht, was sie tun

Während der brutalsten Misshandlungen betet Jesus zu seinem Vater: "Vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun" (Lukas 23:33.34).

Wahrscheinlich befinden wir uns hier auch biblisch gesehen am tiefsten Punkt der Menschheitsgeschichte.
Die Bibel offenbart uns, dass dieser Jesus Christus einst der Schöpfer der Welt gewesen ist (Hebräer 1:1.2). Stelle dir nun den dahinter liegenden Zusammenhang vor: der Schöpfer, der, welcher den Menschen liebevoll mit seinen eigenen Händen aus Erde gestaltet hat (1. Mose 2:6.7), wird von seinen Geschöpfen an den Händen an ein Holzstück genagelt. Der, welcher als Mensch auf dieser Erde mit seinen Händen nur Gutes tat, andere Menschen berührte, um sie von ihrer lähmenden Krankheit zu befreien (Markus 1:40.41), wird so brutal misshandelt.

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Größere Liebe hat niemand

Jesus offenbarte beim Abendmahl den Grund und seine Motivation, durch die er bereit war, diesen furchtbaren Weg zu gehen: "Größere Liebe hat niemand, als die, dass er sein Leben hingibt für seine Freunde" (Johannes 15:13).
Nur diese göttliche Liebe lässt uns verstehen, warum jemand freiwillig bereit gewesen ist, so etwas wie die Passionsgeschichte auf sich zu nehmen. Um sich der Größe dieser unverständlichen Liebe etwas zu nähern, bietet uns "Passion", und vor allem Jesus in der Bibel viele Bilder und Beispiele. Wenn du bereit bist, dir diese anzusehen, wirst du vielleicht beginnen zu begreifen, wie sehr er auch dich lieben muss.

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Diener Gottes

Die Passion Jesu kann nicht, wie es viele Kritiker tun, ohne den biblischen Zusammenhang der Darstellung des Werkes Gottes verstanden werden.
Jesus war für eine gewaltige Aufgabe vorgesehen worden, welche die Krise unserer Welt und den kosmischen Konflikt zwischen Gut und Böse beenden soll. Die Opferung Jesu ist ein wesentlicher Akt, aber nicht der erste und einzige. Jedoch kann die Brutalität einerseits und die Bereitschaft von Jesus, dies auf sich zu nehmen, nur so verstanden werden.

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Last der Welt

Zu Beginn des Films flüstert im Garten Getsemane eine Person (die weiter unten gedeutet wird) Jesus zu, dass kein Mensch die ganze Last der Sünde der Welt auf sich nehmen kann.
Was ist damit gemeint? Die Bibel spricht von der Sünde bzw. den Fehlern aller Menschen seit Adam: "Darum, wie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod und so der Tod zu allen Menschen durchgedrungen ist, weil sie alle gesündigt haben" (Römer 5:12).

Die Bibel offenbart uns, dass wir alle seit dem Sündenfall eine Hypothek mit uns herum tragen, die uns zu dem macht, was wir heute sind: 1. von Gott getrennte Wesen, und 2. sterblich. Jesus kam in die Welt, um diese negative Belastung auszugleichen und uns eine zweite Chance zu geben, durch die Vergebung, die er nur mit seiner Passion ermöglicht hat.

 

 

Der Drahtzieher

Der Kinofilm hat uns an mehreren Stellen schauerlich aber deutlich ein biblisches Thema angedeutet: dass es hinter dem ganzen Leid der Welt und der Last, die Jesu tragen sollte, einen mächtigen Drahtzieher gibt. Vieles in unserer Welt wird erst erklärbar, wenn wir einiges über diese mächtige Person, ihren Ursprung und ihr Ziel, aber auch den göttlichen Ausgang aus der Bibel erfahren.

 

Termine:

Es stehen zur Zeit keine Termine an.

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